1. mit kleinen Tricks selbst motivieren:

Genau genommen geht es bei der Selbstmotivation auch um kleine (erlaubte) Tricks, um die eigene persönliche Einstellung zu verbessern und sich ein wenig zu überlisten, damit Arbeit mehr Spaß macht.
Dazu muß man bewußt auch die positive Seite sehen und diese herausstellen. Die negative Seite sollte dabei etwas in den Hintergrund rücken oder man blendet sie bewußt vorübergehend aus. Ziel soll sein, dass das Unterbewußtsein für sich arbeitet, da dieses - wie auch bei anderen Themen des Selbstmanagements - ohne zusätzlichen Aufwand weiterwirkt und so einen Motivationsvorrat schafft. Wer sich jeden Tag selbst immer wieder überreden muß verliert auf Dauer auch die Motivation. Dies ist zumindest ermüdend und bringt letztendlich nichts. Wenn aber der Schub irgendwann aus einem selbst kommt, da man gelernt hat, positive Seiten zu erkennen, bringt dies Zufriedenheit und sorgt für langfristigen Erfolg. Musikvideos von Kylie, Rihanna, Lady Gaga uvm. kostenlos auf MyVideo. Hier klicken!

2. Für alles gibt es auch einen positiven Aspekt


Selbstmotivation dient nicht dazu, alles mit einer rosaroten Brille zu sehen und die Realität zu verfremden. Selbstmotivation ist eine Einstellung und heißt, sich für die positive Dinge mehr zu interessiern, sie zu sehen und sie auch manchmal zu suchen, da sie auf den ersten Blick nicht immer erkennbar sind.
Diese persönlichen Motivatoren fallen bei jedem etwas anders aus und müssen geübt und verinnerlicht werden.

Oft ist eine motivierte Einstellung auch mit dem Stellenwert der Arbeit verbunden. Auch die Sinnfrage gibt einen Anhaltspunkt wie man seine Motivation verbessern kann.
Selbstmotivation lässt vieles positiver erscheinen, aber trotzdem gibt es Schwankungen und man schafft es sicher nicht immer von morgens bis abends motiviert zu sein. Es geht darum, das Leben leichter zu nehmen und es sich nicht unnötig schwer zu machen. Es steckt mehr positives in unserem Leben, als viele glauben. Der Blickwinkel ist entscheidend. Dadurch erhöht man die Lebensqualität und kann langfristig seine Leistung steigern oder auch die Qualität seiner Arbeit verbessern. Das ist doch auch erstrebenswert und kann viel Spaß machen.

3. Persönliche Motivatoren:

Als Vorbereitung, sich selbst zu motivieren ist es am besten, man zählt einmal auf, was auf einen motivierend wirkt und was einen demotiviert:

* Motivationsgründe:
- die Arbeit macht Spaß und man macht sie gerne
- man kann zeigen, was man kann und was man drauf hat
- man lernt interessantes, das man auch anderweitig einsetzen kann
- Das Ergebnis der Arbeit macht einen zufrieden und gibt Bestätigung

* Demotivationsgründe:
- Arbeit ist langweilig
- Arbeitsklima ist schlecht
- Arbeit ist keine Herausforderung
- wird mit zuviel Arbeit überlastet
- Kollegen machen einem das Leben unnötig schwer

4. Motivatoren suchen und für sich nutzen


Zuerst Demotivatoren abbauen
Der erste wichtige Schritt, um die Motivation zu steigern ist zunächst der Abbau der Dinge, die bei der Ausführung der Arbeit störend sind. Der erste Schritt muss also darin bestehen, dass diese ausfindig gemacht werden müssen. Danach listet man sie auf, um dann anschließend etwas dagegen unternehmen zu können. Das ist natürlich nur in gewissen Grenzen durchführbar, je nach Arbeitsumfeld, Art der Arbeit und Zulässigkeit durch den Arbeitgeber. Bei diesem Schritt gilt es jedoch die Änderungen an der Sachlage von dem Beseitigen von Symptomen zu unterscheiden. Letzteres fällt zwar häufig leichter, ändert an der eigentlichen Situation und seinen Ursachen jedoch nichts. Und man muß an den Symptomen ständig arbeiten; eine Quelle von Demotivation. Also die Ursachen beseitigen, dann verschwinden auch die Symptome.
Man kann auch zunächst mit neuen Motivatoren seine Situation verbessern, jedoch muss man dazu mit den Motivatoren zunächst demotivierende Aspekte überdecken, bevor sie wirklich durchweg positiv wirksam werden können. Die Situation ist dann wohl ähnlich zu sehen am Herumdoktorn von Symptomen.

Dann Motivatoren suchen und nutzen
Motivatoren sind Verbesserungen, die an bestimmten Arbeiten direkt oder indirekt viel Spaß machen und diese verbessern. Abhängig von seinen Interessen und Zielen kann jeder eine Liste von unterschiedliche Motivatoren aufführen, die ihn zu einer positiveren Einstellung zur Arbeit unterstützen könnten. Unterschiede gibt es auch im Ranking der Motivatoren: Was für den einen ein großer Motivator ist, ist für einen anderen nur ein kleiner, oder vielleicht sogar ein Demotivator. Beides, sowohl die Motivatoren selber als auch das Ranking ist dabei nicht als statisch anzusehen. Beide weisen über die Zeit ein dynamisches Verhalten auf und können sich verändern. Deshalb sollte man seine persönlichen Motivatoren von Zeit zu Zeit erneut überprüfen insbesondere in Phasen der Demotivation, in der eine kleine Korrektur schon viel einbringen kann (Wer motiviert ist braucht sich nicht um Motivation zu kümmern).

Was kann also für die Verbesserung der Selbstmotivation getan werden? Schauen Sie bei unseren Tipps nach und gönnen Sie sich für erfolgreiches Arbeiten mit Belohnung, visualisieren Sie Ihre Arbeit, setzen Sie sich Ziele und sehen Sie Aufgaben als Projekte, die sie schrittweise abarbeiten.