Ein guter Start will gelernt sein

Achten Sie auf einen guten Start in den Tag.

Oft verläuft ein Morgen nicht mit Ruhe und die entstandene Hektik zieht sich den ganzen Tag entlang. Versuchen Sie bereits am Morgen Ruhe herzustellen und schalten Sie die Hektik aus.
Stellen Sie dazu Ihren Wecker ein paar Minuten früher ein. Natürlich sollten Sie am vorigen Abend nicht zu spät ins Bett gegangen sein, denn auch die richtige Menge Schlaf (durchschnittlich 8 Stunden) sind wichtig. Sammeln Sie sich dann noch ein paar Minuten, nachdem der Wecker geklingelt hat. Sammeln Sie sich und machen Sie sich wichtige Stationen des Tages bewußt. Sie können sich so besser geistig vorbereiten und meistern auch schwierige Situationen besser.

Tipp1: Keine Hektik beim Aufstehen. Beginnen Sie mit kurzer Morgengymnastik. Strecken Sie sich richtig, nehmen die Arme 10 Mal vor und rückwärts, gehen Sie dann in die Hocke und wippen auf und ab. Zum Abschluß im Stehen die Arme gestreckt über den Kopf halten und nochmals richtig strecken. Sie aktivieren so Ihren Kreislauf und schütteln die Müdigkeit ab.

Tipp2: Genießen Sie auch Ihr Frühstück. Sie müssen nicht unbedingt etwas Essen, wenn Sie keinen Hunger haben. Trinken Sie in diesem Fall ein Glas Tee oder ein Glas Milch.

Tipp3: Nehmen Sie sich genügend Zeit zur Morgentoilette. Duschen, Cremen, Kleider auswählen und Anziehen sind wichtige Vorbereitungen für den Tag und Ihre ganz persönlichee Zeit. Stehen Sie lieber eine viertel Stunde früher auf für einen guten Start. Probieren Sie es einmal und schaffen Sie hier eine Routine, die Sie selbstsicherer den Tag beginnen lässt. Sie werden sehen, Sie werden zufriedener und motivierter, denn Sie haben schon etwas geschafft und sind vorbereitet.

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Machen Sie sich bewußt positive Gedanken.

Sie können sich bewußt positive Gedanken ins Gedächtnis rufen. Denn es hängt von Ihren Gedanken ab, wie Sie sich fühlen und wie Sie gelaunt sind. Denken Sie daher sooft positiv, wie möglich. Vieles kann auch positiv gesehen werden. Fangen Sie mit der letzen Nacht an und danken für diesen Schlaf.
Falls Ihnen ein Mißgeschick passiert und Sie beispielsweise Ihren Tee verschütten. Ärgern Sie sich nicht darüber. Es ist nicht schlimm und kann auch sofort wieder in Ordnung gebracht werden. Vermeiden Sie so entstehenden Stress schon am Morgen.

Nutzen Sie Leerzeiten und Wartezeiten für sich

Regen Sie sich nicht auf, wenn Sie beim Arztbesuch oder auch auf der Strasse im Stau stehen. Sorgen Sie vor. Diese Situationen kommen immer wieder und können nützlich eingesetzt werden. Nehmen Sie etwas zu Lesen, das Sie sich vorher parat gelegt haben.

Tipp 1: Sie können eine Fremdsprache lernen. Mit modernen mp3-Spielern und den verbreiteten Hörbüchern, hat die ganze benötigte Ausrüstung in einer Hosentasche platz. Sie können natürlich auch Musik hören, aber bilden Sie sich einfach mal weiter und übertragen einen digitalen Sprachkurs auf Ihren Player. Viele Audio-Sprachkurse können bequem im Internet heruntergeladen werden. Alternativ können Sie sich auch einen Audio-Ratgeber zu einem interessanten Thema aufspielen. Wenn Sie keinen Mp3-Player benutzen möchten, können Sie sich auch ein kleines Taschenwörterbuch zulegen und bei Gelegenheit Vokabeln oder Phrasen lernen. Das gleiche gilt für einen Ratgeber in Buchform. Diese gibt es schon recht kompakt.

Tipp 2: Wenn Sie hin und wieder Zeitschriften oder ähnlichen Lesestoff zugeschickt bekommen, dann legen Sie sich ein extra Fach dafür an. Legen Sie diese Lektüren auf immer den gleichen Stapel oder legen ein Lesefach an. Sie könne daraus dann Wartezeiten überbrücken. Säubern Sie auch hin und wieder diesen Stapel oder das Fach, da viele Zeitschriften schnell veralten und dann entsorgt werden können. Sie sollten nicht zuviel aufheben und sich mit veralteten Zeitschriften nicht belasten.

Regelmäsig und richtig Essen

Genügend Schlaf ist wichtig, aber auch regelmäsiges, richtiges Essen

Das Sprichwort „Der Mensch ist, was er isst„ hat viel Weisheit in sich. In der Zeit des Fastfood ernähren sich viele Menschen nicht mit geeigneten Nahrungsmitteln. Zuviel Fett und zuviel Zucker sind in vielen Nahrungsmitteln. Es geht nichts über frische Nahrung. Auch kochen macht Spaß. Wenn einmal die Zeit nicht reicht, können Sie auch vorkochen und mehrere Mahlzeiten evtl. in verschiedenen Varianten zubereiten. Es gibt viele Bücher darüber und die Vielfalt ist wirklich überwältigend. Übrigens kann es auch lehrreich sein, einmal ein Kochbuch in einer Leerzeit näher zu studieren. So können Sie variabler Kochen und bekommen neue Ideen.
Auch auf frisches Obst sollten Sie nicht verzichten. Obst und Gemüse sind wahre Energiebomben und versorgen uns mit genügend Vitaminen.
Essen Sie langsam und bewußt. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Information „ich bin satt„ unser Gehirn erst nach ca. 20 Minuten erreicht. Also tritt das Sättigungsgefühl auch frühstens nach dieser Zeit ein. Nehmen Sie sich etwas mehr Zeit und dafür eine kleinere Portion und Sie werden trotzdem satt.

Den Tag bewußt ausklingen lassen

Wie am Morgen, so auch am Abend keine Hektik machen

Oft kommt man von der Arbeit, ißt noch schnell sein Abendbrot und legt dann die Füße hoch, um sich, wie jeden Tag, vom Fernseher berieseln zu lassen. Das macht meist auch nicht zufrieden, kostet aber keine Kraft und ist bequem. Es geht aber auch anders. Suchen Sie sich ein sinnvolles Abendritual. Zahleiche Möglichkeiten bieten Entspannung und bringen Sie dennoch weiter. Ds muß nicht jeden Tag sein, aber ein bewußt ausklingender Tag hebt die Stimmung. Sie können meditieren, eine interessante Kurzgeschichte oder ein Buch lesen, beruhigende Musik hören oder noch besser, einen Abendspaziergang machen. Wenn Sie einen Partner haben, dann spazieren Sie am besten zusammen. Dabei können Sie den Tag nochmals aufarbeiten und gwisse Punkte für den nächsten Tag festlegen. -> Schreiben Sie diese Punkte am besten auf, dann müssen Sie nicht die ganze Nacht darüber nachdenken, um sie nicht zu vergessen.

Tipp: Gehen Sie am Abend durch die Räume Ihrer Wohnung und machen Sie Vorbereitungen, die den nächsten Tag erleichtern: bringen Sie Ihre Kleider in Ordnung und legen Sie für den nächsten Tag zurecht, decken Sie den Tisch fürs Frühstück oder bringen schutzige Wäsche vom Schlafzimmer ins Bad. Es ist viel entspannender, wenn Sie am Morgen in einer geordneten Wohnung aufzuwachen. Das spart auch Zeit für den nächsten Morgen.


Tipp:

Ein Glas Wein am Abend bringt einen stilvollen Ausklang, sorgt für angenehme Gedanken und kann ein beruhigendes Abendritual sein. Sie sollen nicht jeden Abend zwanghaft Wein trinken, aber genießen Sie einmal ein gutes Tröpfchen und Sie sehen wie zufrieden Sie das macht. Auf der Internetseite Weinbericht erfahren Sie mehr über Wein.