Zu Bewegung motivieren

Heute bestreitet niemand mehr den langfristigen Wert körperlicher Fitness. Das ist nicht nur wichtig für die Bewegungsfähigkeit des Körpers selbst, sondern auch für die Psyche, also das geistige Wohlbefinden und die geistige Beweglichkeit. Viele Zivilisationskrankheiten sind auf mangelnde Bewegung zurückzuführen. Die Gründe, warum wir uns zu wenig bewegen sind vielfältig, aber überwindbar. Um diesen Krankheiten vorzubeugen und das Leben angenehmer zu machen, ist es wichtig, das Gefäß der Seele, also den Körper in Ordnung zu halten.
Studien haben ergeben, dass nur etwa jeder Zweite sich vorstellen kann, sich im Alltag aktiver zu bewegen. Es fehlt schlichtweg die Motivation.

In dieser Studie wurde auch ermittelt, dass Spitzensportlern und Ärzten die größte motivierende Wirkung auf die Bevölkerung zugesprochen wird. Das heißt also, daß gute Leistungen und fachliche Kompetenz die Motivation erhöhen. Dies kann von außen heraus geschehen, zum Beispiel mit einem Gespräch mit einem Sportler oder Arzt, aber auch von innen heraus mit der Selbstmotivation zum Beispiel durch Bücher, Videos, Anleitungen usw.

Wichtig ist zunächst einmal, anzufangen, sich mehr zu bewegen. Dabei hilft es, sich vorzustellen, dass man seinem Körper gutes tut und dies auch noch Spaß macht. Nicht übertreiben am Anfang. Lieber etwas einfacher anfangen und dann langsam steigern. Bewegung sollte regelmäßig stattfinden, man kann nicht auf Vorrat trainieren. Also am besten täglich etwas Zeit nehmen und mit einem Spaziergang den Körper darauf einstellen. Auch der vielgepriesene Tipp die Treppe anstatt des Aufzuges zu nehmen ist richtig. Dabei aber bewußt gehen, auf Haltung achten und auch das Tempo der eigenen Fitness anpassen.

Der nächste Schritt besteht dann darin, dieses Bewegungsprogramm auszubauen und im eigenen Alltag zu integrieren. Wer nun sagt, dass er dafür aber keine Zeit hat, der macht sich etwas vor. Zeit haben wir alle gleich viel, nur die Verteilung und die Prioritäten sind anders verteilt. Wir können uns zum Beispiel überlegen, ob es nicht sinnvoll sein kann, für bestimmte Fahrten anstatt des Autos, ein Fahrrad zu benuitzen oder zu Fuß zu gehen. Oft ist auf kurzen Stecken mit dem Auto nicht viel Zeit zu gewinnen und ein Spaziergang wirkt anregend und verschafft Frische, mit der dann wieder effizienter gearbeitet werden kann.

Das muß nicht alles an einem Tag passieren. Ein sich stetig ausbauendes Programm ist sinnvoller und lässt sich leichter in den Alltag einbauen. Dabei auch Partner, Freunde und Kollegen mit einbinden, soweit es geht. Ein Spaziergang am Abend, kurz vor oder nach dem Abendessen wirkt auch Beziehungsfördernd.

Selbst bei der Hausarbeit kann die Fitness erhöht werden.

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